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Dr. med. Marwan
& Dr. med. Rima Nuwayhid
Die Informationen auf der Seite Gynäkomastie beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. med. Marwan Nuwayhid und Dr. med. Rima Nuwayhid vor der Veröffentlichung geprüft.
Ihr Ziel: Mehr Selbstbewusstsein und Wohlbefinden
In einem ersten persönlichen Beratungsgespräch werden Sie nach Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen von Dr. Nuwayhid in Leipzig beraten.
Dr. Marwan Nuwayhid nimmt sich viel Zeit für Sie und berät Sie individuell unter Berücksichtigung Ihrer Körpergröße, Ihres Gewichts, Ihrer Körpersilhouette und Ihres Alters. Gemeinsam wird eine maßgeschneiderte Behandlungsmethode entwickelt, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.
Was ist eine Gynäkomastie?
Eine Gynäkomastie beschreibt das Wachstum einer weiblichen Brust bei Männern. Häufig handelt es sich lediglich um wachsendes Fettgewebe, es kann aber auch zum Wachstum von Drüsengewebe kommen. Die Gynäkomastie ist keine Alterserscheinung, sie kann in allen Altersklassen auftreten und meistens sind beide Seiten betroffen. Eine Operation kann eine zufriedenstellende Lösung sein.
Warum wächst die Männerbrust und was sind die Ursachen?
Es gibt verschiedene Faktoren, die zu einer Vergrößerung des Brustgewebes bei Männern führen können. Häufig sind Gewichtsschwankungen oder ein hormonelles Ungleichgewicht die Ursache. Auch bestimmte Medikamente können eine Gynäkomastie verursachen. Wichtig ist jedoch eine gründliche Untersuchung, um andere Erkrankungen auszuschließen.
Welche Formen der Gynäkomastie gibt es?
Eine Gynäkomastie kann in verschiedenen Formen auftreten, die unterschiedlich behandelt werden. Die Ursachen und Ausprägungen sind verschieden. Man unterscheidet eine echte Gynäkomastie von einer unechten Gynäkomastie (Pseudogynäkomastie). Es können jedoch auch Mischformen auftreten. Eine genaue Diagnose und Behandlung erfordern eine gründliche Untersuchung durch einen Facharzt.
Die echte Gynäkomastie
Bei der echten Gynäkomastie wächst das Drüsengewebe in der Brust. Häufig sind dafür Hormonstörungen verantwortlich. Vor allem in der Pubertät oder im höheren Alter kann es dazu kommen. Auch eine Östrogentherapie oder seltene Erkrankungen wie Nebennieren- oder Hodentumore können eine echte Gynäkomastie auslösen. In einigen Fällen bildet sich das überschüssige Gewebe von selbst zurück. Bleibt die Brust jedoch dauerhaft vergrößert, kann eine Gynäkomastie OP helfen, eine straffe und männliche Brustkontur wiederherzustellen.
Die Pseudogynäkomastie
Die Pseudogynäkomastie, auch unechte Gynäkomastie genannt, entsteht durch Fettansammlungen in der Brust und kann eine Folge von Übergewicht und erschlafftem Hautgewebe im Alter sein. Auch genetische Faktoren oder eine Schilddrüsenunterfunktion können bei Betroffenen zu einer Pseudogynäkomastie führen. Hier kann eine gezielte Fettabsaugung die Brustkontur deutlich verbessern.
Die Pubertätsgynäkomastie
Während der Pubertät kann es bei Jungen zu einer vorübergehenden Vergrößerung der Brust kommen, der sogenannten Pubertätsgynäkomastie. Sie wird durch Hormonschwankungen verursacht, insbesondere durch ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Testosteron. In den meisten Fällen bildet sich das Brustdrüsengewebe innerhalb von ein bis zwei Jahren von selbst zurück.
Wie erkennt man eine Gynäkomastie?
Die Diagnose einer Gynäkomastie beim Mann erfolgt durch eine gründliche Untersuchung und Anamnese durch den Facharzt. Durch gründliches Abtasten versucht der Arzt, mögliche Verhärtungen oder Knoten zu erkennen. Zusätzlich kann eine Blutuntersuchung sinnvoll sein, um das Hormonprofil zu überprüfen und andere Ursachen auszuschließen. In manchen Fällen kann auch eine Mammographie oder eine Ultraschalluntersuchung der Brust empfohlen werden.
Typische Symptome einer Gynäkomastie sind die Vergrößerung des Brustgewebes, eine ungleichmäßige Verteilung des Gewebes, Erweiterung der Brustwarzenhöfe oder Schmerzen und Empfindlichkeit in der Brustregion.
Ihre Spezialisten
Die Gynäkomastie-OP ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem es auf Präzision und Fachwissen ankommt. Ein erfahrener Arzt kann nicht nur eine ästhetisch ansprechende Brustkontur formen, sondern auch Komplikationen minimieren.
Dr. Marwan Nuwayhid verfügt über langjährige Erfahrung in der ästhetischen Chirurgie und hat bereits zahlreiche Gynäkomastie-Behandlungen erfolgreich durchgeführt. Seine Expertise garantiert jedem Patienten ein sicheres und natürliches Ergebnis.

Dr. med. Marwan Nuwayhid
Facharzt für Gynäkologie & Experte für ästhetische Chirurgie

Dr. med. Rima Nuwayhid
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie & Oberärztin am Universitätsklinikum Leipzig
Zwei Generationen Expertise – Vater und Tochter für Ihre Schönheit
Qualifikationen und Mitgliedschaften
- Dr. med. Marwan Nuwayhid: Facharzt für Gynäkologie, Gründer und Ärztlicher Leiter der LANUWA Aesthetik Klinik, Ehrenpräsident des GAERID e.V.
- Dr. med. Rima Nuwayhid: Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Oberärztin am Universitätsklinikum Leipzig
- Beide sind Mitglieder in der Sächsischen Landesärztekammer
Wie wird die Männerbrust behandelt?
Wie und ob eine Gynäkomastie behandelt wird, hängt von der Ursache und dem Ausmaß der Vergrößerung des Brustgewebes ab. Eine physiologische Gynäkomastie kann während der Pubertät von selbst verschwinden, ohne dass eine spezifische Behandlung erforderlich ist. Wenn die Gynäkomastie jedoch bestehen bleibt oder zu psychischen Belastungen führt, können verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden.
Die konservative Behandlung
Mit einer medikamentösen Therapie, die das Hormongleichgewicht regulieren soll, um das Brustgewebe zu reduzieren, kann versucht werden, eine hormonell bedingte Gynäkomastie zu verringern. Diese Methode wird jedoch nur in ausgewählten Fällen angewendet.
Die Fettabsaugung
Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Fettabsaugung, bei der überschüssiges Fettgewebe aus der Brustregion abgesaugt wird. Bei Patienten mit Pseudogynäkomastie ist diese Option besonders ratsam, da in diesem Fall die Vergrößerung der Brust hauptsächlich auf eine Ansammlung von Fettzellen zurückzuführen ist.
Die Brustdrüsenentfernung
Besteht die Gynäkomastie aufgrund der Vergrößerung des Drüsengewebes oder weil andere Behandlungen nicht erfolgreich waren, kann eine operative Reduktion sinnvoll sein. Bei einer Operation zur Korrektur einer Gynäkomastie wird das überschüssige Brustgewebe chirurgisch entfernt, oft kombiniert mit einer Fettabsaugung und die Brust neu geformt.
Wie läuft eine Gynäkomastie-OP ab?
Erstes persönliches Beratungsgespräch
Die Behandlung der Gynäkomastie beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch, in dem Dr. Marwan Nuwayhid die individuellen Ursachen und die beste Behandlungsmöglichkeit für den Patienten ermittelt. Je nach Befund kommt eine Fettabsaugung (Liposuktion) und/oder die Entfernung des überschüssigen Brustdrüsengewebes in Frage.
Vor der Operation
Vor der Operation sollte der Patient auf blutverdünnende Medikamente (zum Beispiel Aspirin) verzichten und das Rauchen sowie den Alkoholkonsum einschränken, um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen. In einigen Fällen werden Voruntersuchungen wie Blutuntersuchungen oder Ultraschalluntersuchungen durchgeführt.
Während der Operation
Wenn sich der Patient für den Eingriff entscheidet, wird dieser entweder unter Vollnarkose (mit Gewebeentfernung) oder in lokaler Betäubung (bei der Fettabsaugung) durchgeführt.
- Fettabsaugung: Über kleine Einstiche wird das Fettgewebe mit feinen Kanülen abgesaugt.
- Brustdrüsenentfernung: Über einen Schnitt um die Brustwarze oder in der unteren Brustfalte wird überschüssiges Brustdrüsengewebe entfernt. Anschließend wird die Brust neu geformt, um ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. In manchen Fällen werden beide Methoden kombiniert.
Der Eingriff dauert je nach Ausmaß der Gynäkomastie eine bis zweieinhalb Stunden.
Nach der Operation
Nach der Operation kommt der Patient in der Regel für einige Stunden zur Beobachtung in eines unserer Patientenzimmer oder bleibt eine Nacht in unserer Klinik und kann am nächsten Morgen nach Hause gehen. Nach 7 bis 10 Tagen findet die erste Kontrolle statt, bei der auch die Fäden gezogen werden.
Was kostet eine Gynäkomastie-Behandlung?
Die Preise und Kosten einer Gynäkomastie sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Je nach körperlichen Voraussetzungen des Patienten, Ausgangssituation der Brust, Wahl des OP-Materials und des gewählten Eingriffes können diese variieren. Die Kosten beginnen ab 3.500 Euro (nur Fettabsaugung) bzw. ab 5.500 Euro (mit Gewebeentfernung/Resektion).
3.500 €
Kosten ab
0%
Finanzierung
Die genauen Preise und Kosten werden in der LANUWA Aesthetik Klinik erst nach einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch mit unseren Ärzten ermittelt.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Operation der Gynäkomastie nicht, sodass der Patient selbst für die Kosten aufkommen muss.
Welche möglichen Risiken gibt es?
Eine Gynäkomastie Operation birgt, wie jeder andere chirurgische Eingriff auch, gewisse Risiken. Es kann zu Infektionen an den Nähten kommen, die zu Schmerzen, Schwellungen und Rötungen führen, auch Hämatome können entstehen, welche jedoch in den meisten Fällen nach einigen Tagen wieder von selbst verschwinden.
Nach der Operation kann es in sehr seltenen Fällen zu Gefühlsstörungen kommen, die mehrere Tage bis Wochen andauern können und vermehrt im Bereich der Brustwarze auftreten.
Was ist nach einer Gynäkomastie OP zu beachten?
Nach der Operation sollten Sie sich schonen und Ruhe gönnen. Körperliche Anstrengungen sind für mindestens vier Wochen zu vermeiden.
- Kompressionsverband: Sie werden einen Kompressionsverband erhalten, welchen Sie für zwei Wochen tragen sollten, um die Brustregion zu stabilisieren und die Schwellungen gering zu halten.
- Hygiene und Wundpflege: Achten Sie auf die richtige Hygiene und Wundpflege, um mögliche Infektionen zu vermeiden. Der Arzt wird Ihnen Anweisungen zur Wundpflege geben, wie z.B. das regelmäßige Wechseln von Verbänden oder das Reinigen der Wunden.
- Nachsorgeuntersuchung: Die Nachsorgeuntersuchung beim Arzt ist wichtig, um den Heilungsprozess zu überwachen und eventuelle Komplikationen frühzeitig zu erkennen.












